Über mich

Mein Name ist Thomas Kollmann. Ich möchte Ihnen und euch hier etwas über mich erzählen.

Kindheit und Jugend in Westfalen

Ich bin in Münster geboren und wurde in der münsteraner Kreuzkirche getauft. Mein Vater war Polizist. Meine Mutter, eine Krankenschwester, kam aus Albachten. Der Beruf des Vaters brachte es mit sich, dass Ortswechsel in Kauf genommen werden mussten. Ich verbrachte deshalb meine Kinder- und Jugendjahre in Heessen bei Hamm.

Schule und Studium: Hier begann alles

Das Abitur machte ich am Städtischen Gymnasium im nahegelegenen Ahlen. Anschließend führte mich mein Weg nach Münster zurück: Zum Lehramtsstudium mit den Fächern Geografie, Pädagogik und Sport. Im Sport spielte ich jahrelang als Torwart in der Jugend bei Eintracht Heessen, in der Verbandsliga bei TuS Ahlen und später noch bei Wacker Mecklenbeck. Einmal schaffte ich den Münster-Marathon, bei dem mir unsere Zwillinge im Ziel entgegen kamen. Aktiv spiele ich jetzt Tennis in der Bezirksliga bei Westfalia Kinderhaus.

Mein Ehrenamt wird zum Beruf

Das Thema meiner Examensarbeit war und ist mein prägendes, Lebens begleitendes Motto: Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation in neueren Großwohnanlagen am Beispiel Münster-Kinderhaus-Brüningheide.

Nach dem Examen 1986 begann meine ehrenamtliche Tätigkeit beim Aufbau des Zentrums ,Begegnungsstätte Sprickmannstraße‘. Die anfängliche ehrenamtliche Tätigkeit nahm an Umfang zu, so dass eine Vollzeitstelle geschaffen wurde.

Verschiedene Bausteine meiner Tätigkeit sind hierbei zu erwähnen: Aufbau von Jugendarbeit und und Sozialem Arbeitsmarkt, die Stärkung der Mieter*innenaktivitäten und interkulturelle Stadtteilarbeit mit 40 aktiven Gruppen und vielen ausgezeichneten Projekten mit hohem bewohnerschaftlichen Engagement. (Siehe auch: http://www.bzg-kinderhaus.de)

Familie

Verheiratet bin ich seit 1992 mit Petra. Unsere Kinder, die ich in den ersten Lebensjahren als Vater im Erziehungsurlaub begleiten durfte, gehen aktuell in Köln ihrem Studium und Beruf nach und so bleibt Zeit für aktive politische, soziale und interkulturelle ehrenamtliche Arbeit.

Münster-Monastir

Beispielhaft sei hier der Freundeskreis Münster-Monastir genannt, dessen Vorsitzender ich bin und in dem wir gemeinschaftlich unsere Kontakte zu unserer tunesischen Partnerstadt stärken.

Engagement

Weiterhin bin ich Mitglied in vielen gemeinnützigen Vereinen von der AWO über die Bürgervereinigung bis hin zu Preußen Münster und dem heimischen Schützenverein. Gerne setze ich mich mit vielen Menschen gemeinsam für Verbesserungen ein, ein jeder kann mit seinen individuellen Stärken dazu beitragen. Dabei ist gleiche Augenhöhe, Offenheit und das Mitdenken von verbindenden Elementen einschl. Interkulturalität für mich der Maßstab des Handelns.